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Whitepaper: Der optimale Content-Mix für Unternehmenswebseiten

Unternehmenswebseiten

Wie Sie mit eigenen und fremden Inhalten Ihre Zielgruppen auf Ihrer Unternehmenswebseite überzeugen

Content Marketing ist heute das Mittel der Wahl, um die Aufmerksamkeit und das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen. Anstatt werblicher Produktversprechen setzen Unternehmen dabei auf hochwertige Inhalte, die aktuell und nützlich sind. Content ist gefragt, der auf die Fragen der Kunden eingeht und ihnen einen Mehrwert bietet. Vor allem kleine Unternehmen und Verbände können den Content-Bedarf jedoch aus eigenen Kräften oft nicht decken. Und das müssen sie auch gar nicht: Denn auch fremde Inhalte lassen sich für das Content Marketing nutzen.

Unser neues Whitepaper zeigt auf, aus welchen Quellen Sie schöpfen können, um mit geringem Aufwand ins Content Marketing einzusteigen. Es erklärt, wie Sie Inhalte von Dritten sammeln, filtern, neu aufbereiten und wieder verbreiten, und wie Sie Nachrichten und Hintergrundartikel aus Fachmagazinen in Ihre Webseite einbinden können. Das Whitepaper erläutert die unterschiedlichen Ansätze sowie ihre jeweiligen Einsatzbereiche und bietet konkrete Hilfestellung auf dem Weg zum effizienten Content Marketing.

Wir hoffen, dass Ihnen das Whitepaper den Einstieg ins Content Marketing erleichtert. Wenn noch Fragen offen geblieben sind oder Sie mehr über die Contiago Content Lounge erfahren möchten, kontaktieren Sie uns! Wir helfen gerne weiter.

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Der richtige Content-Mix: Wie Sie eigene, abonnierte und kuratierte Inhalte sinnvoll verbinden

Der richtige Content-Mix: Wie Sie eigene, abonnierte und kuratierte Inhalte sinnvoll verbinden

Wer potenzielle Kunden überzeugen will, muss ihnen nützliche Inhalte bieten. Dazu eignen sich selbst erstellte Inhalte ebenso wie Content von Dritten, der abonniert oder kuratiert wird. Wir zeigen Ihnen, welche Inhalte wann sinnvoll sind und wie Sie sie richtig kombinieren.

Die Vorteile des Content Marketing sind mittlerweile bekannt: Mit Inhalten, die nützlich, leicht konsumierbar und aktuell sind, gewinnen Sie die Aufmerksamkeit und das Vertrauen potenzieller Kunden. Da ist es kaum verwunderlich, dass der Bedarf an hochwertigen Inhalten rasant steigt. Mehr als drei Viertel aller B2C Unternehmen plant, 2016 mehr Content zu produzieren als im vorigen Jahr, so das Ergebnis einer US-Studie. Gleichzeitig fühlen sich viele KMU genau damit überfordert: Sie haben weder die Zeit, selbst regelmäßig Content zu erstellen, noch die finanziellen Mittel, um Texter oder Agenturen zu beauftragen. So steigen viele erst gar nicht in das Thema ein. Oder geben nach ein paar Wochen enttäuscht auf, weil eine Handvoll von Veröffentlichungen nicht die erhoffte Wirkung zeigen. Dabei gibt es noch andere Content-Quellen, aus denen Unternehmen mit wenig Aufwand schöpfen könnten.

Content-Quellen: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Nicht alle Inhalte für das Content Marketing müssen aus dem eigenen Haus kommen. Auch Content von Dritten können Sie verwenden, vorausgesetzt Sie beachten einige Regeln.
So lassen sich für Content Marketing Aktivitäten auch Inhalte nutzen, die andere Unternehmen und Branchenexperten veröffentlichen. Content Curation nennt man diese durchaus gängige Praxis: Dabei sammelt man Inhalte aus verschiedenen Quellen, bereitet sie auf und stellt sie seinen Lesern wieder zur Verfügung. Durch das Kuratieren zeigen Sie, dass Sie sich in Ihrem Themengebiet auskennen, bieten Ihrer Zielgruppe einen echten Mehrwert und steigern Ihre Reichweite. Wichtig dabei: Nennen Sie stets die Quelle der Inhalte und binden Sie am besten einen Link zum Original ein.
Neben selbst erstellten und kuratierten Inhalten bietet sich als dritte Quelle auch Content von Verlagen und freien Redakteuren an, beispielsweise Artikel aus Magazinen, Online-Portalen und Blogs. Diesen können Sie über Handelsplattformen wie Contiago einfach lizenzieren bzw. abonnieren und mit wenigen Klicks in Ihre eigene Internetseite übernehmen. Ein solches Content-Abonnement ist gerade für KMU und Startups eine gute Möglichkeit, kostengünstig ins Content Marketing einzusteigen. Mit minimalem Aufwand halten sie ihre Website aktuell und bieten ihren Lesern einen Mehrwert.

Content lizenzieren – so funktioniert’s

Auf Content-Marktplätzen bieten Verlage, Redakteure, Agenturen und Blogger ihre Inhalte an, die Unternehmen und Netzwerke erwerben können. Letztere wählen dazu einfach die zu ihren Kunden passenden Themen aus und binden die Inhalte über ein Plugin in ihre Website, ihr Intranet oder einen Newsletter ein. Um die Nutzungsrechte und deren Abrechnung kümmert sich der Marktplatz. Den Preis für die Inhalte bestimmt der Produzent, doch da es eine große Anzahl an Abnehmern gibt, bleiben die Kosten für den Einzelnen gering.

Contiago – der Marktplatz für Web-Content

Contiago – der Marktplatz für Web-Content

Die angebotenen Inhalte umfassen in der Regel nicht nur reinen Text, sondern auch Bilder und Videos. Zudem können die Content-Abnehmer selbst bestimmen, welche Inhalte veröffentlicht werden sollen und welche nicht.

Der perfekte Content-Mix

Content im Abo bietet Unternehmen viele Vorteile. Er sollte jedoch nicht Ihr komplettes Content-Angebot ausmachen. Für das optimale Content-Erlebnis braucht es ebenso selbst produzierte und kuratierte Inhalte. Denn nur in Kombination können Sie die jeweiligen Potenziale voll ausschöpfen. Jeder der drei Content-Typen hat eigene Stärken und trägt so auf seine Art zum Nutzererlebnis, der Customer Experience, bei:

Selbst erstellte Inhalte …

  • zeigen Ihre Expertise
  • sind authentisch und haben eine individuelle Note
  • sind erste Wahl, wenn es um das Generieren von Leads geht (z.B. wenn Website-Besucher Ihren Newsletter abonnieren oder ein Whitepaper  herunterladen)
  • sind „unique“ Content, der sich positiv auf das Suchmaschinenranking auswirkt

Lizenzierte Inhalte …

  • sorgen dafür, dass Ihre Website mit wenig Aufwand aktuell bleibt
  • sind von hoher Qualität, da sie von Fachredakteuren erstellt werden
  • sind absolut werbefrei und daher vertrauenswürdig
  • können automatisiert veröffentlicht werden

Kuratierte Inhalte …

  • zeigen Ihren Lesern, dass Sie sich in Ihrem Thema auskennen
  • tragen dazu bei, Ihre Reputation als vertrauenswürdige Quelle aufzubauen
  • bieten enormes Potenzial für den Netzwerkaufbau in sozialen Medien
  • verbessern das Google-Ranking zu relevanten Keywords
  • sind, sofern sorgfältig und von Hand ausgewählt, von hoher Qualität

Den größten Raum sollten Sie immer den eigenen Inhalten einräumen. Idealerweise machen Sie die eine Hälfte Ihrer Inhalte aus, die beiden anderen Content-Typen zusammen die andere Hälfte.

Mit selbst produzierten, lizensierten und kuratierten Content zum richtigen Content-Mix

Mit selbst produzierten, lizensierten und kuratierten Content zum richtigen Content-Mix

 

Fazit:

Jede Content-Art hat ihre Vorteile: Mit abonnierten Inhalten schaffen Sie ohne großen Aufwand eine aktuelle und attraktive Website, mit eigenen Inhalten setzen Sie sich von der Konkurrenz ab, mit kuratierten Inhalten zeigen Sie Expertise und bauen Reichweite auf. Um Ihren Kunden ein optimales Content-Erlebnis zu bieten, sollten Sie alle drei Arten kombinieren.