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Content Marketing in der Finanzbranche: Warum eine aktuelle Website für Makler wichtig ist

Content Marketing

Sie haben schon von Content Marketing gehört und fragen sich, ob das auch für Sie als Finanzberater sinnvoll ist? Lesen Sie hier, warum es so wichtig ist, Ihren Kunden nützliche Inhalte auf Ihrer Homepage zu bieten und wie Sie mit geringem Aufwand ein attraktives Angebot schaffen.

Konsumenten erwarten auf einer Website hochwertige Inhalte, die nützlich, leicht konsumierbar und aktuell sind. Reine Selbstdarstellungen und platte Werbesprüche überzeugen heute niemanden mehr. Die Verbraucher suchen vielmehr nach Antworten auf ihre speziellen Fragen und Probleme. Das gilt für fast alle Branchen, besonders aber für Finanz- und Versicherungsthemen: In einem nur schwer zu durchschauenden Markt schätzen Konsumenten Informationsquellen im Netz, die ihnen Orientierung bieten.

Content Marketing: Mit nützlichen Inhalten überzeugen

Content hat sich daher zur neuen Leitwährung im Internet entwickelt. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen die Aufmerksamkeit der Kunden gewinnen und sie von sich überzeugen kann. Wenn Sie regelmäßig nützliche Inhalte bieten, profitieren Sie dabei gleich mehrfach:

  1.  Sie werden als Experte und vertrauenswürdige Quelle wahrgenommen: Indem Sie Informationen und Tipps anbieten, die Ihren potenziellen Kunden weiterhelfen, positionieren Sie sich als Experten. Voraussetzung ist, dass Sie nicht verkäuferisch auftreten und Ihre Neutralität wahren, ohne einzelne Versicherungs- und Finanzprodukte bevorzugt anzupreisen.
  2. Sie erhöhen Ihre Reichweite: Inhalte, die als hilfreich empfunden werden, empfehlen die Leser weiter. Über die sozialen Netzwerke kann sich guter Content schnell verbreiten und so andere Konsumenten mit ähnlichen Bedürfnissen erreichen.
  3. Die Position Ihrer Website im Suchmaschinen-Ranking verbessert sich: Neben Verlinkungen und Keywords ist für Google & Co. das Verhalten der Website-Besucher ein entscheidender Ranking-Faktor: Beschäftigen sie sich lange und intensiv mit Ihrer Seite, so spricht dies für Qualität.
  4. Ihre Verkaufsquote steigt: Menschen schließen Versicherungen am liebsten bei demjenigen ab, der sie gut beraten kann. Mit guten Inhalten zeigen Sie, dass Sie sich auskennen, bauen Vertrauen auf und erhöhen damit die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Website-Besucher zu Kunden werden.

Keine Zeit, eigene Inhalte zu erstellen?

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(Bild: Unternehmen sehen die Produktion guter Inhalte als größte Herausforderung im Content Marketing. © Contiago. Quelle: Content Marketing Institute)

Angesichts der vielen Vorteile von Content Marketing ist es kein Wunder, dass der Bedarf an hochwertigen Inhalten geradezu explodiert: Mehr als drei Viertel aller B2C-Unternehmen wollen in 2016 mehr Content produzieren als im vorigen Jahr, so das Ergebnis einer US-Studie. Auch viele Finanzmakler würden gerne in das Thema einsteigen, haben aber nicht die Zeit, den benötigten Content selbst zu erstellen. Und auch nicht die finanziellen Mittel, um Texter oder Agenturen damit zu beauftragen.

Doch es gibt Alternativen: Unternehmen können Content von Dritten nutzen, den sie einfach abonnieren. Wie das funktioniert, zeigt zum Beispiel der Homepage-Baukasten der Netfonds AG: Dieser ermöglicht es Finanzberatern nicht nur, mit wenigen Klicks ihre Homepage zu erstellen. Sie können damit auch Finanznachrichten von Verlagen und anderen Content-Anbietern in ihren Internetauftritt einbinden, der automatisch und ohne manuellen Aufwand veröffentlicht wird. Weitere Informationen zum Homepagebaukasten mit Newsfeed finden Sie unter netfonds.contiago.de.

Homepage-Pflege wird zum Kinderspiel

Ein automatischer Newsfeed auf der Homepage ermöglicht Ihnen einen schnellen und kostengünstigen Einstieg ins Content Marketing. Ihre Homepage ist immer aktuell und bietet Ihren Kunden attraktive Inhalte aus renommierten Publikationen. Doch auch beim Abonnieren von Content sollten Sie einige Grundregeln beachten.

Content abonnieren statt selbst erstellen – darauf müssen Sie achten:

1) Bieten Sie Inhalte, die Ihre Zielgruppe interessieren
Auch wenn über den Newsfeed unzählige Inhalte angeboten werden: Übernehmen Sie für Ihre Website nur solche Inhalte, die Ihre potenziellen Kunden tatsächlich interessieren. Was das ist, erfahren Sie zum einen in Ihren täglichen Beratungsgesprächen, zum anderen über Kommentare und Posts Ihrer Fans in sozialen Medien wie Facebook. Auch eine Auswertung Ihrer Website-Statistik kann Hinweise darauf geben, welche Themen besonders gefragt sind.

2) Ergänzen Sie abonnierte Inhalte um eigene Inhalte
Ein Content-Abonnement ist praktisch für den Einstieg ins Content Marketing: Mit wenig Aufwand halten Sie damit Ihre Website aktuell. Beschränken Sie sich aber nicht nur darauf, sondern ergänzen Sie hin und wieder auch eigenen Content. So geben Sie Ihrer Homepage eine eigene Note und überzeugen auch Suchmaschinen mit einzigartigem Content.

3) Erstellen Sie einen Redaktionsplan
Planen Sie, wann Sie welche Artikel veröffentlichen wollen. Auch wenn Sie nur gelegentlich eigenen Content produzieren, hilft ein Redaktionsplan, einem roten Faden zu folgen und Themen aufeinander abzustimmen. Das steigert die Chance, regelmäßige Leser zu gewinnen.

Fazit:
Content Marketing zielt darauf ab, potenzielle Kunden im Kaufprozess zu unterstützen. Doch für viele Makler ist es nicht einfach, regelmäßig Content zu produzieren, der die Bedürfnisse der Kunden erfüllt. Hier sind Inhalte aus Fachmagazinen, die mit wenig Aufwand in die eigene Website übernommen werden können, ein guter Einstieg. Wer die Potenziale des Content Marketing voll nutzen will, kommt um eigene Inhalte dennoch nicht herum.

 

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Digitalisierung im Mittelstand: Content ist der neue Treibstoff

Digitalisierung im Mittelstand: Content ist der neue Treibstoff

„Die Digitalisierung ist im deutschen Mittelstand angekommen“ tönt es regelmäßig aus den Medien. Eine aktuelle Studie der Mittelstandsinitiative der Commerzbank kommt jedoch zu einem ganz anderen Ergebnis: Zwei von drei befragten Unternehmen in Deutschland gehen davon aus, dass der Mittelstand sich nicht ausreichend um die Digitalisierung kümmert. Die große Mehrheit begnügt sich damit, abzuwarten und die Konkurrenz zu beobachten. Und das obwohl sich Entscheider in mittelständischen Unternehmen einig sind, dass diese zögerliche Haltung auf Dauer Tausende von Stellen kosten könnte.

Wolf Ingomar Faecks, Präsident des GWA Gesamtverband Kommunikationsagenturen bringt es in einem Interview mit horizont.net auf den Punkt: „Wir sind selbstzufrieden. Zwei Drittel der kleineren Mittelständler glauben, die Digitalisierung sei komplett irrelevant für sie, ein Drittel der Großen meint bis heute, das Thema tangiere sie nicht. Das ist eine grundlegende Fehleinschätzung, die auf Ignoranz beruht.“ Wie schnell die Digitalisierung die Rahmenbedingungen für Unternehmen in vielen Branchen verändern kann, zeigt sich besonders im Bereich der Kommunikation: Hier sehen sich mittelständische Unternehmen mit einer neuen und für viele ungewohnten Erwartungshaltung ihrer Kunden konfrontiert, so eine Studie von Batten & Company:

  • Kunden wollen regelmäßige Kommunikationsangebote: Hier zwingt die Digitalisierung die Unternehmen zu kürzeren Kommunikationszyklen, um die Interaktion mit dem Kunden aufrecht zu erhalten.
  • Kommunikationsangebote für Kunden müssen bedarfsgerecht sein: Unternehmen gehen durch die Digitalisierung dazu über, ihre Kommunikationsangebote zu individualisieren

Wie kann es dann sein, dass laut statista nur etwa 67% aller Unternehmen in Deutschland über eine eigene Website verfügen? Von der Qualität und Aktualität der angebotenen Inhalte ganz zu schweigen, denn viele Unternehmen sind gar nicht in der Lage, laufend neue Inhalte für Ihre Kundenkommunikation zu erstellen.

Eines steht fest: Im digitalen Kommunikationszeitalter werden die Karten neu gemischt, Content ist der neue Treibstoff. Nur wer auf Dauer über genügend Treibstoff verfügt, wird den Herausforderungen gewachsen sein. Mittelständische Unternehmen sind gefordert, den eigenen Motor möglichst bald auf diesen neuen Treibstoff umzurüsten und sichere Content-Quellen zu finden. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sind dabei gut beraten, ihre Inhalte nicht selbst zu produzieren, sondern ihre Internetseiten mit Content aus fremden Quellen zu bestücken. Das Mittel der Wahl heißt Content-as-a-Service, ein Modell, bei dem Unternehmen mit geringem finanziellen Aufwand hochwertige Verlagsinhalte abonnieren und mit wenig Aufwand in Ihre eigene Website einbinden können. Verlage aus verschiedenen Branchen stehen als Content-Lieferanten bereit.

Erfahren Sie hier, wie die Contiago AG mittelständische Unternehmen mit seinem Content-as-a-Service Angebot unterstützt.

Erfolgsmodell Content Syndication – Apple und Facebook machen es vor

Erfolgsmodell Content Syndication – Apple und Facebook machen es vor

Content hat sich zu einer echten Leitwährung im Internet entwickelt, wenn es darum geht, die Gunst von Kunden und Suchmaschinen zu gewinnen. Content Marketing ist das neue SEO – und noch viel mehr: Content mausert sich vom Kommunikationsvehikel zu einem vollwertigen Produkt im Marketing-Mix von Unternehmen. Da verwundert es kaum, dass der Bedarf an hochwertigen Inhalten geradezu explodiert. Doch nur wenige Unternehmen sind in der Lage, diesen Bedarf mit ihren eigenen Ressourcen zu decken.

Immer mehr Unternehmen erkennen die Potenziale, die diese Entwicklung mit sich bringt, und setzen auf Content als neuen Umsatzbringer. So kooperieren beispielsweise Konzerne wie Apple und Facebook seit neuestem mit großen Verlagshäusern, um ihren Kunden redaktionelle Inhalte auf hohem Niveau bieten zu können.

Apple und Facebook setzen auf Verlagsinhalte

Bei Facebook nennt sich das Angebot „Instant Articles“: User können darüber Artikel von diversen Verlagshäusern wie Spiegel Online, Bild, New York Times oder BBC News direkt in der Facebook-App abrufen und in den sozialen Medien teilen. Für die Medienhäuser ergeben sich dadurch zahlreiche Vorteile: Sie erhalten Werkzeuge, um ihre redaktionelle Inhalte für ein optimales Leseerlebnis mit der Facebook-App anzupassen. Zudem können Sie über Werbung innerhalb der Artikel zusätzliche Einnahmen generieren und die Nutzung ihrer Inhalte konkret messen.

Auch Apple setzt ab Herbst ganz auf Verlagsinhalte. Dann startet zunächst in den USA und Australien die personalisierbare App „Apple News“, die den Usern anhand der Nutzerinteressen relevante Inhalte vorschlägt. Diese können dann mit einem Klick in den sozialen Medien mit Freunden geteilt oder für später gespeichert werden. Renommierte US-Verlagshäuser wie New York Times, Time, CNN, Bloomberg, Condé Nast sind als Content-Lieferanten von Anfang an mit dabei.

Große Chancen für Verlage

Das Beispiel Facebook App zeigt, dass auch hierzulande erste Verlagshäuser die Trends der Zeit erkannt haben und sich für neue Erlösmodelle öffnen. Denn die eigenen Inhalte ausschließlich über eigene Kanäle gewinnbringend zu vermarkten, wird für sie zunehmend schwieriger. Zumal viele Verlagshäuser den Sprung in die digitale Welt noch nicht wirklich geschafft haben. Sie werden sich in Zukunft zwei wesentlichen Trends stellen müssen:

1.    Unternehmen werden durch Content Marketing selbst zu Publishern und treten in direkte Konkurrenz mit Verlagen.
2.    Unternehmen benötigen zunehmend mehr Inhalte für ihr Content Marketing und sind auf die Inhalte von Content-Lieferanten angewiesen.

Gerade letztere Entwicklung bietet für Verlage große Chancen. Hier schafft das Prinzip Content Syndication, wie es Apple und Facebook derzeit im großen Stil entwickeln, völlig neue Perspektiven: Unternehmen und Netzwerke können den steigenden Bedarf ihrer Kunden an hochwertigen Inhalten bedienen, ohne selbst Content produzieren zu müssen. Für Verlage erschließen sich neue Vertriebskanäle für ihre bestehenden redaktionellen Inhalte. Content-Makler wie Contiago bilden dabei das Bindeglied zwischen Verlagen und Unternehmen und liefern die nötige Technik für die Distribution und Veröffentlichung von Verlagsinhalten.

Fest steht: Content Syndication bekommt mit Apple News und Facebook Instant Message eine neue Qualität in der Publishing-Welt. Auch einige deutsche Fachverlage haben das Potenzial bereits erkannt und erschließen sich mit der Zweit- und Drittverwertung ihrer Inhalte neue Erlösmodelle.

Beispiel Finanzbranche

Finanz-Verlage erreichen über Content Syndication auf einen Schlag bis zu 5.000 Finanzberater und deren Kunden. Möglich macht dies eine Kooperation zwischen dem Content-Vermarkter Contiago und der Netfonds AG, einem der größten Maklerpools Deutschlands. Die Inhalte stammen von Content-Partnern wie dem Finanzen Verlag, dem FondsNews-Magazin und freien Redakteuren.

In verschiedenen Fällen ist Contiago als neutrale Handelsplattform die Basis für Content Syndication: Über die technische Infrastruktur lassen sich die Inhalte einfach und bedarfsgerecht austauschen. In einem dynamischen Markt können Verlage so durch Zweit- und Drittverwertung ihrer Inhalte zusätzliche Gewinne realisieren. Die Nutzung der Content-Plattform gestaltet sich für sie dabei äußerst komfortabel, da Contiago sie mit Nachfragebündelung, Rights Clearing, technischen Dienstleistungen und Marketing bei der Verbreitung ihres Contents unterstützt.

Erfahren Sie hier mehr über das Angebot von Contiago für Verlage.

Warum Netzwerke und Verbände über eine zentrale Content-Plattform nachdenken sollten

Warum Netzwerke und Verbände über eine zentrale Content-Plattform nachdenken sollten

Wer seine Partner und Mitglieder schnell mit aktuellen Inhalten versorgen kann, verbessert den Erfolg von Kampagnen und stärkt das Netzwerk.

Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle bereitzustellen, ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Online-Kampagnen. Vor allem Netzwerkunternehmen müssen dafür sorgen, dass ihre Partner jederzeit über aktuelle Inhalte verfügen. Nur dann können diese eine Kampagne auch wirklich im Sinne der Marke durchführen. Doch eine große Zahl an Partnern einzubinden, ist nicht immer einfach. Häufig kommt es zu Reibungs- und Streuverlusten, wodurch wichtige Informationen verloren gehen. Einige Partner sind vielleicht auch überlastet und können die gewünschten Aufgaben deshalb nicht umsetzen. Andere wiederum entdecken ihre Kreativität und verändern die geplanten Maßnahmen eigenständig. Für einen einheitlichen Außenauftritt ist das nicht gerade förderlich.

Endkundenkommunikation ohne Streuverluste

Hier bietet die Nutzung einer zentralen Content-Plattform für Netzwerkunternehmen entscheidende Vorteile: Mit nur wenigen Mausklicks können sie darüber Produkt- und Markeninformationen gleichzeitig an alle angeschlossenen Partner übermitteln. Diese können die Inhalte dann direkt in ihre eigene Webseite oder in andere digitale Medien übernehmen. Damit ist ein lückenloser Kanal bis zum Endkunden geschaffen, der es ermöglicht, Online-Kampagnen ohne Streuverluste zu planen und umzusetzen. Zudem kann sich das Netzwerkunternehmen dabei sicher sein, dass Design- und Marketingvorgaben von den Partnern vollständig umgesetzt werden. Außerdem erhält es Zugang zu wertvollen Informationen über die Endkunden, die für die Ansprache neuer Zielgruppen genutzt werden können.

Vertriebsunterstützung für die Partner

Wird innerhalb eines Netzwerks oder Verbands eine Content-Plattform wie Contiago eingesetzt, so profitieren auch die Partner bzw. Mitglieder: Sie erhalten dadurch Zugriff auf einen umfangreichen Informationspool und können beispielsweise Kommunikationsleitlinien oder Werbematerialien für ihren Vertrieb nutzen und diesen so stärken.

Gute Platzierung in den Suchmaschinen

Die Einbindung in die Netzwerkkommunikation hat für die Partner einen weiteren entscheidenden Vorteil: Sie können ihre Website mit wenig Aufwand um aktuelle und für die Kunden nützliche Inhalte aufwerten. Das stärkt einerseits die Kundenbindung, andererseits trägt es dazu bei, dass die Website über Google besser gefunden wird. Denn Suchmaschinen lieben Seiten, die umfangreiche Inhalte bieten und regelmäßig aktualisiert werden. Zudem können die Partner bei Suchanfragen, die sich auf eine bestimmte Region beziehen, d.h. bei Kombinationen der Begriffe „Marke“ und „Stadt“, gute Platzierungen auf der ersten Trefferseite erreichen. Für ein dauerhaft gutes Ranking müssen die Partner aber auch selbst regional- und unternehmensspezifische Inhalte einpflegen.

So könnten beispielsweise Immobilienmakler branchenspezifische Inhalte aus dem zentralen Pool übernehmen – Urteile, News oder Tipps für Immobilienbesitzer – und diese dann um Informationen ergänzen, die sich auf den regionalen Immobilienmarkt beziehen. So gelingt es auch kleineren Mitgliedern, ihren Internetauftritt ohne viel Aufwand aktuell zu halten.

Geteilter Content stärkt das Wir-Gefühl

Schließlich wirkt sich die Bereitstellung von fachspezifischem Content auch positiv auf das Netzwerk als Ganzes aus: Der enge Wissensaustausch stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und fördert die Identifikation der Partner mit dem Netzwerk.

Sie denken, eine zentrale Content-Plattform könnte auch hier Netzwerk stärken?
Hier erfahren Sie mehr über Contiago für Netzwerke und können die Plattform auch kostenlos testen.

Content as a Service: Inhalte abonnieren statt selbst erstellen

Content as a Service

Wie Unternehmen ihre Webseite mit professionellen Inhalten aktuell halten können, ohne viel Zeit und Geld in die Content-Produktion investieren zu müssen: Content as a Service

Wer als Unternehmen heute seine Zielgruppen erreichen und überzeugen will, braucht hochwertige Inhalte. Platte Werbesprüche werden von den Konsumenten kaum noch wahrgenommen. Diese suchen vielmehr nach aktuellen Informationen, die Antworten auf ihre Fragen und Probleme liefern, und das bevorzugt im Internet. Viele Unternehmen haben dieses Bedürfnis erkannt und setzen in ihrer Kommunikation daher auf Content Marketing: 55 % aller Unternehmen nutzen diesen inhaltsgetriebenen Ansatz bereits heute, bis 2018 werden es 80% sein.

Was ist Content Marketing?

Beim Content Marketing geht es darum, dem Empfänger Inhalte anzubieten, die informieren, unterhalten und weiterhelfen. Das können Fachartikel, Ratgebertexte, Videos oder Whitepaper sein. Entscheidend ist, dass die Inhalte dem potenziellen Kunden einen Mehrwert bieten. So nimmt er das Unternehmen als Experten wahr und baut Vertrauen zu ihm auf.

Guter Content rentiert sich

Hochwertiger Content macht sich für ein Unternehmen mehrfach bezahlt. Einerseits kann dadurch die eigene Webseite im Netz leichter gefunden werden, denn Google belohnt guten und aktuellen Content mit einem besseren Ranking in den Suchergebnissen. Andererseits animieren gute Inhalte den Nutzer dazu, der Webseite treu zu bleiben, was letztlich zu einer höheren Quote bei der Leadgenerierung führt: Loyale Besucher abonnieren zum Beispiel den Newsletter und werden so zu Leads und schließlich zu Kunden. Ein weiterer Vorteil ist der positive Imagetransfer auf die Marke. Durch nützliche Ratgeberthemen und Insidertipps positioniert sich das Unternehmen als Experte und kann sich so besser von seinen Wettbewerbern abgrenzen.

Fehlende Ressourcen für die Content-Produktion

Viele Unternehmen haben jedoch nicht die finanziellen und personellen Möglichkeiten, um regelmäßig eigene Inhalte zu veröffentlichen. In einer Studie des Content Marketing Institutes nennen Unternehmen mangelnde Zeit (69 Prozent) und fehlende Möglichkeiten, ausreichend Content zu produzieren (55 Prozent) als die größten Herausforderungen beim Einstieg ins Content Marketing. Die Alternative besteht für die meisten darin, die Content-Produktion an externe Dienstleister auszulagern. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn häufig große Mengen an Content benötigt werden. Der Vorteil einer Agentur liegt vor allem in ihrer Flexibilität, der hohen Qualität der Texte sowie der externen Sichtweise, die neue Ideen bringt. Doch gerade kleinere Unternehmen können sich eine Agentur oft nicht leisten. Sie wenden sich dann einer der vielen Textplattformen im Internet zu, auf denen günstige SEO-Texte angeboten werden. Doch was sie hier bekommen, ist meist schlecht recherchiert, lieblos getextet und bietet keine Mehrwerte für die Leser.

„Content as a Service“ als Alternative: Verlagsinhalte einfach abonnieren

Wie kommen Unternehmen dennoch regelmäßig an guten Content für ihre Website ohne spezielles Personal einzustellen oder eine Agentur zu beauftragen? Eine Möglichkeit ist, Content zu „abonnieren“. Das Modell nennt sich auch „Content as a Service“ (CaaS) und wird unter anderem von der Contiago AG angeboten. Über solche Content-Abos können Unternehmen ganz einfach auf redaktionelle Inhalte von verschiedenen Verlagen zugreifen und diese in wenigen Schritten auf der eigenen Internetseite veröffentlichen.

Einfaches Handling spart Zeit und Geld

„Content as a Service“ eignet sich besonders für kleine und mittelständische Unternehmen, die nicht über ausreichende Ressourcen verfügen, um ihre Website selbst regelmäßig mit Inhalten zu füllen. Sie erhalten über Contiago unkompliziert und bezahlbar Zugriff auf professionell erstellten Content. Sie wählen einfach die zu ihrer Branche passenden Geschichten und News aus und binden sie über ein Plugin in die eigene Internetseite ein – und das ganz ohne langwierige Lizenzverhandlungen. Denn um die rechtlichen Fragen, die Verwaltung der Lizenzen und deren Abrechnung kümmert sich Contiago. Da es eine große Anzahl an Content-Abnehmern gibt, kann der einzelne Feed dabei günstig angeboten werden.

In einem Video zeigt Contiago, wie „Content as a Service“ funktioniert und wie schnell Unternehmen damit ihre Internetseite aktualisieren können.

Die Vorteile des Modells auf einen Blick:

  • Bestehende Webseiten und CMS-Systeme lassen sich weiter nutzen, sie werden einfach über ein Plugin an die Plattform angebunden.
  • Die Online-Präsenz wird durch professionell erstellte und endkundenrelevante Verlagsinhalte aufgewertet.
  • Das weckt die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden und baut Vertrauen auf.
  • Die Auswahl und Übernahme der Beiträge gestaltet sich einfach: Über die klar strukturierte und intuitiv nutzbare Oberfläche können auch ungeübte Nutzer leicht arbeiten.
  • Es sind keine Hardware- oder Software-Investitionen nötig, da es sich um eine webbasierte Lösung handelt.
  • Content as a Service ermöglicht einen kostengünstigen Einstieg ins Content Marketing.
  • Eigene Meldungen können schnell und einfach zusätzlich erstellt werden.

Hier erfahren Sie mehr über Contiago und wie kleine und mittelständische Unternehmen von Content as a Service profitieren können.

Facebook vs. Webseite

Facebook oder eher Website B2B

Ersetzen Social Media Seiten zukünftig einen professionellen Internetauftritt? Bieten sie Unternehmen und Kunden das bestmögliche Umfeld zur Kommunikation und Produktpräsentation? Dieser Blogbeitrag soll das Pro und Contra beleuchten und die jeweiligen Vorteile aufzeigen.

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Social Media Anwendungen bieten viel Potential um neue Zielgruppen zu erreichen. Sind sie aber auch das richtige Umfeld für einen Unternehmensauftritt im Internet?

Social Media Anwendungen, im speziellen Facebook, werben mit einem schnellen Reichweitenaufbau und einer optimalen Zielgruppenkommunikation. Branchen wie z. B. die Musikbranche, in denen dies schnell gelingen soll, vernachlässigen zusehends ihre Webseiten, Foren und Blogs. Doch wie nützlich und treu sind Fans und Follower wirklich?
Voyeuristische Selbstdarstellungen werden schnell geliked oder geteilt bringen aber außer einer kurzfristigen Bekanntheit meist wenig. Selbst bekannte Künstler mit mehreren Millionen Likes können diese nur selten in bare Münze umsetzen. Unternehmen, ohne bekannte Produktmarken und Promi News, fällt es schwer, eine signifikante Reichweite auf sozialen Kanälen aufzubauen. Zusätzlich können diese ohne externe Hilfe nur noch selten eine aktuelle und informative Berichterstattung über einen längeren Zeitraum gewährleisten und verschwinden meist schnell wieder im Einheitsbrei der namenlosen Unternehmen. Mitteilungen an die eigene Fan-Community werden durch diverse Regeländerungen auch nicht mehr jedem Fan angezeigt sondern nur noch einer kleinen Gruppe. Erst mit kostenpflichtigen Posts ist ein Informationsaustausch mit allen Fans faktisch möglich.

Die klassische Internetseite mit eigener Domain ist das zentrale Kommunikationsmedium eines Unternehmens und erste Anlaufstelle eines Kunden. Viele Kunden informieren sich vor einem Einkauf oder Termin zuerst im Internet über das Unternehmen. Kein anderes Medium bietet so viele Möglichkeiten und ist so individuell auf die Bedürfnisse und das Tätigkeitsfeld ausgerichtet. Neben einem individuellen Design sind Shoplösungen, Loginbereiche oder auch Kundenforen sinnvolle Erweiterungen. Durch kleine regelmäßige Aktualisierungen kann die Seite leicht aktuell gehalten werden und repräsentiert das Unternehmen optimal. Alle Kundendaten liegen sicher auf auf dem eigenen Server und man hat die Kommunikation mit diesen selbst in der Hand. Mit zunehmender inhaltlicher Tiefe steigt die Platzierung im Google Ranking und weitere, neue Kunden werden auf Unternehmen aufmerksam.

All diese Punkte zeigen wie wichtig ein eigener Internetauftritt ist und wie unerlässlich er im täglichen Kommunikationsmix ist. Zusätzliche Kommunikationskanäle wie Facebook, Twitter, Google+, Pinterst oder auch Netzwerke wie Xing und LinkedIn bieten viele weitere Möglichkeiten, um mit Kunden in Kontakt zu kommen, sollten aber immer aus dem Blickwinkel der Zielgruppe und des Pflegeaufwands betrachtet werden. Denn jedes Medium benötigt seine Pflege und Aufmerksamkeit und kann auch schnell zur Last werden. Wir empfehlen unseren Kunden, ihre Zielgruppen genauestens zu analysieren und zu definieren und dann gezielt die Kanäle zu bespielen, die wirklich Relevanz besitzen. Sollte einmal die Pflege der eigene Homepage zu anstrengend werden, bietet Contiago die Möglichkeit, schnell und einfach auf professionelle redaktionelle Inhalte zuzugreifen, diese auszuwählen und mittels einer einfachen Schnittstelle direkt in die eigene Internetseite zu übernehmen. Das spart Zeit und Geld und schafft neue Freiräume für die wirklich wichtigen Dinge.