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Whitepaper: Der optimale Content-Mix für Unternehmenswebseiten

Unternehmenswebseiten

Wie Sie mit eigenen und fremden Inhalten Ihre Zielgruppen auf Ihrer Unternehmenswebseite überzeugen

Content Marketing ist heute das Mittel der Wahl, um die Aufmerksamkeit und das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen. Anstatt werblicher Produktversprechen setzen Unternehmen dabei auf hochwertige Inhalte, die aktuell und nützlich sind. Content ist gefragt, der auf die Fragen der Kunden eingeht und ihnen einen Mehrwert bietet. Vor allem kleine Unternehmen und Verbände können den Content-Bedarf jedoch aus eigenen Kräften oft nicht decken. Und das müssen sie auch gar nicht: Denn auch fremde Inhalte lassen sich für das Content Marketing nutzen.

Unser neues Whitepaper zeigt auf, aus welchen Quellen Sie schöpfen können, um mit geringem Aufwand ins Content Marketing einzusteigen. Es erklärt, wie Sie Inhalte von Dritten sammeln, filtern, neu aufbereiten und wieder verbreiten, und wie Sie Nachrichten und Hintergrundartikel aus Fachmagazinen in Ihre Webseite einbinden können. Das Whitepaper erläutert die unterschiedlichen Ansätze sowie ihre jeweiligen Einsatzbereiche und bietet konkrete Hilfestellung auf dem Weg zum effizienten Content Marketing.

Wir hoffen, dass Ihnen das Whitepaper den Einstieg ins Content Marketing erleichtert. Wenn noch Fragen offen geblieben sind oder Sie mehr über die Contiago Content Lounge erfahren möchten, kontaktieren Sie uns! Wir helfen gerne weiter.

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Digitalisierung im Mittelstand: Content ist der neue Treibstoff

Digitalisierung im Mittelstand: Content ist der neue Treibstoff

„Die Digitalisierung ist im deutschen Mittelstand angekommen“ tönt es regelmäßig aus den Medien. Eine aktuelle Studie der Mittelstandsinitiative der Commerzbank kommt jedoch zu einem ganz anderen Ergebnis: Zwei von drei befragten Unternehmen in Deutschland gehen davon aus, dass der Mittelstand sich nicht ausreichend um die Digitalisierung kümmert. Die große Mehrheit begnügt sich damit, abzuwarten und die Konkurrenz zu beobachten. Und das obwohl sich Entscheider in mittelständischen Unternehmen einig sind, dass diese zögerliche Haltung auf Dauer Tausende von Stellen kosten könnte.

Wolf Ingomar Faecks, Präsident des GWA Gesamtverband Kommunikationsagenturen bringt es in einem Interview mit horizont.net auf den Punkt: „Wir sind selbstzufrieden. Zwei Drittel der kleineren Mittelständler glauben, die Digitalisierung sei komplett irrelevant für sie, ein Drittel der Großen meint bis heute, das Thema tangiere sie nicht. Das ist eine grundlegende Fehleinschätzung, die auf Ignoranz beruht.“ Wie schnell die Digitalisierung die Rahmenbedingungen für Unternehmen in vielen Branchen verändern kann, zeigt sich besonders im Bereich der Kommunikation: Hier sehen sich mittelständische Unternehmen mit einer neuen und für viele ungewohnten Erwartungshaltung ihrer Kunden konfrontiert, so eine Studie von Batten & Company:

  • Kunden wollen regelmäßige Kommunikationsangebote: Hier zwingt die Digitalisierung die Unternehmen zu kürzeren Kommunikationszyklen, um die Interaktion mit dem Kunden aufrecht zu erhalten.
  • Kommunikationsangebote für Kunden müssen bedarfsgerecht sein: Unternehmen gehen durch die Digitalisierung dazu über, ihre Kommunikationsangebote zu individualisieren

Wie kann es dann sein, dass laut statista nur etwa 67% aller Unternehmen in Deutschland über eine eigene Website verfügen? Von der Qualität und Aktualität der angebotenen Inhalte ganz zu schweigen, denn viele Unternehmen sind gar nicht in der Lage, laufend neue Inhalte für Ihre Kundenkommunikation zu erstellen.

Eines steht fest: Im digitalen Kommunikationszeitalter werden die Karten neu gemischt, Content ist der neue Treibstoff. Nur wer auf Dauer über genügend Treibstoff verfügt, wird den Herausforderungen gewachsen sein. Mittelständische Unternehmen sind gefordert, den eigenen Motor möglichst bald auf diesen neuen Treibstoff umzurüsten und sichere Content-Quellen zu finden. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sind dabei gut beraten, ihre Inhalte nicht selbst zu produzieren, sondern ihre Internetseiten mit Content aus fremden Quellen zu bestücken. Das Mittel der Wahl heißt Content-as-a-Service, ein Modell, bei dem Unternehmen mit geringem finanziellen Aufwand hochwertige Verlagsinhalte abonnieren und mit wenig Aufwand in Ihre eigene Website einbinden können. Verlage aus verschiedenen Branchen stehen als Content-Lieferanten bereit.

Erfahren Sie hier, wie die Contiago AG mittelständische Unternehmen mit seinem Content-as-a-Service Angebot unterstützt.

Der Faktor Mensch – Hemmschwellen und Hürden in der digitalen Kommunikationskette

Der Faktor Mensch – Hemmschwellen und Hürden in der digitalen Kommunikationskette

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die große Taten bremsen oder neue Technologien zum Scheitern bringen.

In unserem speziellen Fall hat es uns die Augen für die tatsächlichen Bedürfnisse des deutschen Mittelstandes und des Handels im Bezug auf das Internet geöffnet und nachhaltig das Konzept und die Programmierung von Contiago beeinflusst. Aufgrund der vielfältigen Marktanforderungen ist jedes Unternehmen nahezu verpflichtet, im Internet vertreten zu sein. Die Pflege und Aktualisierung verschlingt aber schnell Ressourcen, die sehr wenig oder gar nicht verfügbar sind. In unserem konkreten Beispiel geht es um einen sehr großen international tätigen Konzern, der mehrere Tausend – zum Teil unabhängige – Berater und Vertriebspartner beschäftigt.

Monat für Monat werden an die hundert Produkt- und Marketinginformationen in Form von Newslettern, Mails oder Datenblättern an die Partner übermittelt oder über das hauseigene Intranet bereitgestellt: Content, der den Vertrieb ankurbeln und die Vertriebspartner unterstützen soll. Aufgrund dieser Datenflut gingen wir davon aus, dass genügend Inhalt/Content vorhanden ist, um auch die Internetseiten der Vertriebspartner durch informative Texte mit Leben zu füllen. Leider wurden wir bei einer genaueren Analyse von mehreren Internetauftritten von der Realität eingeholt.

Die Seiten enthielten lediglich Informationen zum Unternehmen, die Ansicht und bestenfalls noch die Kurzvorstellung der Mitarbeiter. Aktuelle Beiträge oder informative Inhalte suchten wir vergebens. Warum ist das so? Wieso schaffen es große nationale und internationale Unternehmen nicht, die digitale Kommunikationswelt bis zum Partner vor Ort zu erweitern?

Auf Nachfrage bei den zuständigen Geschäftsführern und Inhabern zeichnete sich schnell eine klare aber nicht unerhebliche Problemstellung auf, die quer durch fast alle Branchen vorhanden ist. Den Partnern vor Ort fehlt die Zeit und das technische Know-how, um Bilder in der Größe anzupassen, Text ohne Formatierungsfehler aus PDF- oder Word- Dokumenten zu übernehmen. Zusätzlich sind diese oft vom Funktionsumfang der bereitgestellten Content-Management-Systeme überfordert.

Fazit: Wenn der Partner nicht in die Lage versetzt wird, intuitiv und mit minimalem Zeitaufwand Änderungen vorzunehmen, wird er zum digitalen Verweigerer. Produzieren Sie endverbrauchertaugliche Inhalte und stellen Sie Ihrem Partner den einfachsten Kommunikationskanal zu Verfügung. Er wird es Ihnen danken und digitale Kommunikationsmaßnahmen zukünftig tatkräftig unterstützen.

Content as a Service: Inhalte abonnieren statt selbst erstellen

Content as a Service

Wie Unternehmen ihre Webseite mit professionellen Inhalten aktuell halten können, ohne viel Zeit und Geld in die Content-Produktion investieren zu müssen: Content as a Service

Wer als Unternehmen heute seine Zielgruppen erreichen und überzeugen will, braucht hochwertige Inhalte. Platte Werbesprüche werden von den Konsumenten kaum noch wahrgenommen. Diese suchen vielmehr nach aktuellen Informationen, die Antworten auf ihre Fragen und Probleme liefern, und das bevorzugt im Internet. Viele Unternehmen haben dieses Bedürfnis erkannt und setzen in ihrer Kommunikation daher auf Content Marketing: 55 % aller Unternehmen nutzen diesen inhaltsgetriebenen Ansatz bereits heute, bis 2018 werden es 80% sein.

Was ist Content Marketing?

Beim Content Marketing geht es darum, dem Empfänger Inhalte anzubieten, die informieren, unterhalten und weiterhelfen. Das können Fachartikel, Ratgebertexte, Videos oder Whitepaper sein. Entscheidend ist, dass die Inhalte dem potenziellen Kunden einen Mehrwert bieten. So nimmt er das Unternehmen als Experten wahr und baut Vertrauen zu ihm auf.

Guter Content rentiert sich

Hochwertiger Content macht sich für ein Unternehmen mehrfach bezahlt. Einerseits kann dadurch die eigene Webseite im Netz leichter gefunden werden, denn Google belohnt guten und aktuellen Content mit einem besseren Ranking in den Suchergebnissen. Andererseits animieren gute Inhalte den Nutzer dazu, der Webseite treu zu bleiben, was letztlich zu einer höheren Quote bei der Leadgenerierung führt: Loyale Besucher abonnieren zum Beispiel den Newsletter und werden so zu Leads und schließlich zu Kunden. Ein weiterer Vorteil ist der positive Imagetransfer auf die Marke. Durch nützliche Ratgeberthemen und Insidertipps positioniert sich das Unternehmen als Experte und kann sich so besser von seinen Wettbewerbern abgrenzen.

Fehlende Ressourcen für die Content-Produktion

Viele Unternehmen haben jedoch nicht die finanziellen und personellen Möglichkeiten, um regelmäßig eigene Inhalte zu veröffentlichen. In einer Studie des Content Marketing Institutes nennen Unternehmen mangelnde Zeit (69 Prozent) und fehlende Möglichkeiten, ausreichend Content zu produzieren (55 Prozent) als die größten Herausforderungen beim Einstieg ins Content Marketing. Die Alternative besteht für die meisten darin, die Content-Produktion an externe Dienstleister auszulagern. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn häufig große Mengen an Content benötigt werden. Der Vorteil einer Agentur liegt vor allem in ihrer Flexibilität, der hohen Qualität der Texte sowie der externen Sichtweise, die neue Ideen bringt. Doch gerade kleinere Unternehmen können sich eine Agentur oft nicht leisten. Sie wenden sich dann einer der vielen Textplattformen im Internet zu, auf denen günstige SEO-Texte angeboten werden. Doch was sie hier bekommen, ist meist schlecht recherchiert, lieblos getextet und bietet keine Mehrwerte für die Leser.

„Content as a Service“ als Alternative: Verlagsinhalte einfach abonnieren

Wie kommen Unternehmen dennoch regelmäßig an guten Content für ihre Website ohne spezielles Personal einzustellen oder eine Agentur zu beauftragen? Eine Möglichkeit ist, Content zu „abonnieren“. Das Modell nennt sich auch „Content as a Service“ (CaaS) und wird unter anderem von der Contiago AG angeboten. Über solche Content-Abos können Unternehmen ganz einfach auf redaktionelle Inhalte von verschiedenen Verlagen zugreifen und diese in wenigen Schritten auf der eigenen Internetseite veröffentlichen.

Einfaches Handling spart Zeit und Geld

„Content as a Service“ eignet sich besonders für kleine und mittelständische Unternehmen, die nicht über ausreichende Ressourcen verfügen, um ihre Website selbst regelmäßig mit Inhalten zu füllen. Sie erhalten über Contiago unkompliziert und bezahlbar Zugriff auf professionell erstellten Content. Sie wählen einfach die zu ihrer Branche passenden Geschichten und News aus und binden sie über ein Plugin in die eigene Internetseite ein – und das ganz ohne langwierige Lizenzverhandlungen. Denn um die rechtlichen Fragen, die Verwaltung der Lizenzen und deren Abrechnung kümmert sich Contiago. Da es eine große Anzahl an Content-Abnehmern gibt, kann der einzelne Feed dabei günstig angeboten werden.

In einem Video zeigt Contiago, wie „Content as a Service“ funktioniert und wie schnell Unternehmen damit ihre Internetseite aktualisieren können.

Die Vorteile des Modells auf einen Blick:

  • Bestehende Webseiten und CMS-Systeme lassen sich weiter nutzen, sie werden einfach über ein Plugin an die Plattform angebunden.
  • Die Online-Präsenz wird durch professionell erstellte und endkundenrelevante Verlagsinhalte aufgewertet.
  • Das weckt die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden und baut Vertrauen auf.
  • Die Auswahl und Übernahme der Beiträge gestaltet sich einfach: Über die klar strukturierte und intuitiv nutzbare Oberfläche können auch ungeübte Nutzer leicht arbeiten.
  • Es sind keine Hardware- oder Software-Investitionen nötig, da es sich um eine webbasierte Lösung handelt.
  • Content as a Service ermöglicht einen kostengünstigen Einstieg ins Content Marketing.
  • Eigene Meldungen können schnell und einfach zusätzlich erstellt werden.

Hier erfahren Sie mehr über Contiago und wie kleine und mittelständische Unternehmen von Content as a Service profitieren können.

Facebook vs. Webseite

Facebook oder eher Website B2B

Ersetzen Social Media Seiten zukünftig einen professionellen Internetauftritt? Bieten sie Unternehmen und Kunden das bestmögliche Umfeld zur Kommunikation und Produktpräsentation? Dieser Blogbeitrag soll das Pro und Contra beleuchten und die jeweiligen Vorteile aufzeigen.

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Social Media Anwendungen bieten viel Potential um neue Zielgruppen zu erreichen. Sind sie aber auch das richtige Umfeld für einen Unternehmensauftritt im Internet?

Social Media Anwendungen, im speziellen Facebook, werben mit einem schnellen Reichweitenaufbau und einer optimalen Zielgruppenkommunikation. Branchen wie z. B. die Musikbranche, in denen dies schnell gelingen soll, vernachlässigen zusehends ihre Webseiten, Foren und Blogs. Doch wie nützlich und treu sind Fans und Follower wirklich?
Voyeuristische Selbstdarstellungen werden schnell geliked oder geteilt bringen aber außer einer kurzfristigen Bekanntheit meist wenig. Selbst bekannte Künstler mit mehreren Millionen Likes können diese nur selten in bare Münze umsetzen. Unternehmen, ohne bekannte Produktmarken und Promi News, fällt es schwer, eine signifikante Reichweite auf sozialen Kanälen aufzubauen. Zusätzlich können diese ohne externe Hilfe nur noch selten eine aktuelle und informative Berichterstattung über einen längeren Zeitraum gewährleisten und verschwinden meist schnell wieder im Einheitsbrei der namenlosen Unternehmen. Mitteilungen an die eigene Fan-Community werden durch diverse Regeländerungen auch nicht mehr jedem Fan angezeigt sondern nur noch einer kleinen Gruppe. Erst mit kostenpflichtigen Posts ist ein Informationsaustausch mit allen Fans faktisch möglich.

Die klassische Internetseite mit eigener Domain ist das zentrale Kommunikationsmedium eines Unternehmens und erste Anlaufstelle eines Kunden. Viele Kunden informieren sich vor einem Einkauf oder Termin zuerst im Internet über das Unternehmen. Kein anderes Medium bietet so viele Möglichkeiten und ist so individuell auf die Bedürfnisse und das Tätigkeitsfeld ausgerichtet. Neben einem individuellen Design sind Shoplösungen, Loginbereiche oder auch Kundenforen sinnvolle Erweiterungen. Durch kleine regelmäßige Aktualisierungen kann die Seite leicht aktuell gehalten werden und repräsentiert das Unternehmen optimal. Alle Kundendaten liegen sicher auf auf dem eigenen Server und man hat die Kommunikation mit diesen selbst in der Hand. Mit zunehmender inhaltlicher Tiefe steigt die Platzierung im Google Ranking und weitere, neue Kunden werden auf Unternehmen aufmerksam.

All diese Punkte zeigen wie wichtig ein eigener Internetauftritt ist und wie unerlässlich er im täglichen Kommunikationsmix ist. Zusätzliche Kommunikationskanäle wie Facebook, Twitter, Google+, Pinterst oder auch Netzwerke wie Xing und LinkedIn bieten viele weitere Möglichkeiten, um mit Kunden in Kontakt zu kommen, sollten aber immer aus dem Blickwinkel der Zielgruppe und des Pflegeaufwands betrachtet werden. Denn jedes Medium benötigt seine Pflege und Aufmerksamkeit und kann auch schnell zur Last werden. Wir empfehlen unseren Kunden, ihre Zielgruppen genauestens zu analysieren und zu definieren und dann gezielt die Kanäle zu bespielen, die wirklich Relevanz besitzen. Sollte einmal die Pflege der eigene Homepage zu anstrengend werden, bietet Contiago die Möglichkeit, schnell und einfach auf professionelle redaktionelle Inhalte zuzugreifen, diese auszuwählen und mittels einer einfachen Schnittstelle direkt in die eigene Internetseite zu übernehmen. Das spart Zeit und Geld und schafft neue Freiräume für die wirklich wichtigen Dinge.