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Content-Gold: Wie Verlage ihre Inhalte gewinnbringend vermarkten

Content-Gold

Paywalls, Online-Kioske, mobile Apps: Verlage probieren derzeit vieles aus, um mit ihren Inhalten zusätzliche Umsätze zu generieren und so den Rückgang des Printgeschäfts auszugleichen. Unsere Infografik zeigt, warum Paid Content hierzulande nicht der Königsweg ist und welche alternativen Modelle der Content-Vermarktung es gibt.

 

Paid-content-in-deutschland

2016 scheint das Jahr zu werden, in dem ein Umdenken in den Köpfen der Verleger einsetzt. Bisher setzten sie ihre Hoffnung vor allem auf Bezahlinhalte, um neue Erlösquellen zu erschließen. In Deutschland haben laut statista heute 113 Verlage unterschiedliche Arten von Paywalls im Einsatz. Doch die Ernüchterung ist groß, denn die Leser sind hierzulande offenbar nicht bereit für Verlagsinhalte im Internet zu bezahlen. Während das Geld für Musik bei mehr als der Hälfte der Nutzer locker sitzt, ist nur jeder Zehnte gewillt, auch für Nachrichten zu bezahlen. Das hat kürzlich eine Studie von DCI Publishing gezeigt.

Neue Vermarktungsmodelle

Paywalls bringen also nicht die erhofften Erlöse für die krisengeschüttelte Verlagsbranche. Doch was ist die Alternative? Wie bringt man seine Inhalte im digitalen Zeitalter möglichst profitabel unters Volk? Schließlich ist die Hälfte aller redaktionellen Inhalte länger als 2,6 Tage aktuell – und damit viel zu schade fürs Archiv.
An neuen Ansätzen zur Content-Monetarisierung mangelt es nicht: Online-Kioske wie Blendle und soziale Netzwerke wie Facebook versprechen Verlagen zusätzliche Reichweiten und Umsätze, wenn sie ihre Inhalte über ihre Plattformen vertreiben. Und mittlerweile sind Verlage auch bereit, solche Modelle zu testen. Das zeigt die aktuelle Studie des BDZV und der Unternehmensberatung Schickler: 48 Prozent aller deutschen Zeitungsverleger erwägen demnach, ihre Inhalte über so genannte Content-Aggregatoren zu vertreiben. Damit sind Anbieter wie Blendle gemeint, die bereits veröffentlichte Inhalte lizenzieren, vorselektieren und meist kostenpflichtig auf der eigenen Plattform erneut anbieten. Fast genauso viele Verleger (49 Prozent) wollen auf Content-Distributoren wie Facebook Instant Articles setzen, bei denen sie ihre Inhalte direkt über die Plattform veröffentlichen. 59 Prozent sind gewillt, beide Vermarktungsmodelle zu nutzen.

 

Trends in der Vermarktung von Content

Viele Verlage sehen gerade bei Facebook Instant Articles die Chance, darüber ein neues Publikum zu erreichen. Das Angebot, das ab April 2016 allen Verlagen offen steht, weckt aber auch Ängste: Einige Verlage befürchten, die ohnehin große Marktmacht von Facebook weiter zu stärken und sich von dem Unternehmen abhängig zu machen, wenn sie ihre Inhalte direkt über das soziale Netzwerk veröffentlichen.

 

 Die Alternative: B2B-Plattformen für Unternehmen

Zukunftsmarkt Business-to-Business

Bei der Nutzung von Aggregatoren und Distributoren haben die Verlage meist den Endkonsumenten als Abnehmer im Visier. Ein weiterer Absatzmarkt wird oft übersehen: die Unternehmen. Dabei ist hier der Content-Bedarf besonders groß. In Zeiten des Content Marketings benötigen sie aktuelle und nützliche Inhalte, um sich bei ihren Zielgruppen als Experten zu profilieren und Vertrauen aufzubauen. Die Mehrheit der Unternehmen verfügt allerdings nicht über die nötigen Ressourcen, um diese Inhalte selbst zu erstellen. Sie beziehen sie stattdessen aus externen Quellen: entweder direkt von Verlagen oder über neutrale Handelsplattformen für digitalen Content wie die Contiago Content Cloud, die als Marktplatz für Content-Produzenten und Content-Abnehmer dient.

Fazit:

In den Archiven der Verlage schlummern wahre Content-Schätze, die es zu heben gilt. Welches Erlösmodell das richtige ist, ist noch nicht entschieden. Hier wird jeder Verlag für sich die passende Lösung finden müssen. Fest steht jedoch, dass es an der Zeit ist, umzudenken: Unternehmen und Händler werden in Zeiten des Content Marketings zu Verlegern. Nun müssen auch Verleger zu Händlern werden. Nur so können sie die Chancen nutzen und durch Zweit- und Drittverwertung ihrer Inhalte tatsächlich Gewinne realisieren.

Infografik: Content-Gold – Wie Verlage ihre Archiv-Inhalte optimal verwerten

Content-Gold: Wie Verlage ihre Inhalte gewinnbringend vermarkten

 

Digitalisierung in Verlagen: Fit für den Content-Vertrieb der Zukunft

Digitalisierung in Verlagen: Fit für den Content-Vertrieb der Zukunft

Die Digitalisierung hat die Verlagsbranche in zwei Lager gespalten: Die Einen haben die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt und streichen heute mit ihrem Digitalgeschäft bereits satte Gewinne ein. Die Anderen befinden sich noch immer in Schockstarre und wissen nicht, wie sie die Verluste aus dem Printgeschäft auffangen sollen. Vor allem bei kleineren Verlagen und Medienhäusern ist die Not groß. Wir zeigen in diesem Beitrag, welche internen Voraussetzungen Sie schaffen müssen, um den Anschluss nicht zu verpassen.

Digital ist weiter auf dem Vormarsch: Wie eine aktuelle Studie des BDZV zeigt, wächst das Digitalgeschäft der deutschen Verlage derzeit sowohl bei der Auflage als auch bei der Werbung stark. Für 2016 erwarten die Unternehmen beim E-Paper ein Plus von über 11 Prozent, bei der Werbung von 8 Prozent. Für das Printgeschäft werden dagegen in beiden Bereichen Rückgänge erwartet.

Beispielhaft für diese Entwicklung stehen die aktuellen Geschäftszahlen von Axel Springer: Der Medienkonzern steigerte im Jahr 2015 sowohl seinen Umsatz als auch den Gewinn deutlich. Treiber waren dabei die digitalen Produkte: Laut eines Berichts von Spiegel Online machte der Verlag deutlich mehr als die Hälfte seiner Einnahmen (62 Prozent) mit digitalen Produkten. Und auch für 2016 rechnet Axel Springer hier mit weiteren Zuwächsen.

Suche nach neuen Erlösmodellen

Während ein Teil der Verlagsbranche mit dem Digitalgeschäft bereits kräftig verdient, sieht es bei dem anderen Teil weniger rosig aus: Vor allem kleinere Medienhäuser und Verlage haben damit zu kämpfen, dass ihre Leser der gedruckten Zeitung heute digitale Geräte und Plattformen vorziehen, geschweige denn für Nachrichten bezahlen wollen. Die Einnahmen aus dem klassischen Vertrieb und der Printwerbung fallen weg, doch für den Digitalbereich gibt es noch kein passendes Geschäftsmodell, das die Verluste langfristig ausgleicht. Paywalls, mobile Apps, Zweitverwertung von Content über Online-Kioske wie Blendle und Distributionsplattformen wie Facebook Instant Articles – vieles wird derzeit ausprobiert. Doch die richtige Antwort auf die Königsfrage scheint noch nicht gefunden: Wie bringt man seine Inhalte im digitalen Zeitalter mit optimaler Reichweite möglichst rentabel unters Volk?

Schnittstellen zur digitalen Welt schaffen

Beim Ringen um das passende Geschäftsmodell versäumen es Verlage nicht selten, ihre Hausaufgaben in Sachen technischer Infrastruktur zu machen. Denn um die neuen Distributionskanäle nutzen zu können, muss sichergestellt sein, dass sich die Inhalte überhaupt auf die verschiedensten Geräte und Plattformen ausspielen lassen, über die Content heute konsumiert wird. Dreh- und Angelpunkt sind dabei entsprechende Schnittstellen, so genannte APIs, die es Marktpartnern ermöglichen, automatisiert auf Verlagsinhalte zuzugreifen. Einige große Medienhäuser, vor allem in den USA und in Großbritannien, bieten ein solches API-Konzept bereits an und ermöglichen es so, die Artikeldatenbank von außen zu durchsuchen und Inhalte abzurufen.
Für die Verlage hat dieses Modell gleich mehrere Vorteile: Werden die APIs in Apps oder Websites integriert, vergrößert das die Reichweite. Außerdem kann das Konzept zur Content-Monetarisierung beitragen, wenn der Zugriff auf die Inhalte mit Werbeeinblendung verknüpft ist. Und schließlich wird durch die API der Weg geebnet, um Verlagsinhalte auch über neue Kanäle oder Plattformen wie beispielsweise die Contiago Content Cloud zu vertreiben.

Das Gold in den Archiven effizient managen

Vorrangiges Ziel der Verlage sollte es sein, ihren Pool an qualitativ hochwertigen Inhalten sowie die Infrastruktur für den digitalen Konsum fit zu machen. Gleichzeitig muss dafür gesorgt werden, dass diese Inhalte auch möglichst effizient und effektiv genutzt werden können. Denn die Hälfte aller redaktionellen Inhalte sind länger als 2,6 Tage aktuell – und damit zu schade fürs Archiv.

Ein modernes Digital Asset Management (DAM) kann dabei unterstützen, digitale Inhalte effizient zu managen, indem es den Content zentral und medienneutral speichert, verwaltet und für eine schnelle Weiternutzung verlagsweit abrufbar macht. Die Vorteile eines DAMs für Verlage sind vielfältig, zu den wichtigsten zählen:

  • effizientere Workflows, da die Assets im Publishing-Prozess schneller aufgefunden, bearbeitet und archiviert werden können
  • eine leichtere Wiederverwertung und schnellere Integration in neue Produkte durch die medienneutrale Speicherung der Assets
  • eine bessere Auffindbarkeit durch interne und externe Nutzer und damit eine bessere Vermarktbarkeit

Bereit für den Content-Vertrieb der Zukunft

Um den digitalen Wandel zum eigenen Vorteil nutzen zu können, müssen erst die internen Voraussetzungen für den Content-Vertrieb der Zukunft geschaffen werden. Dazu gehören unter anderem ein API-Konzept, mit dem Inhalte auf verschiedene Plattformen und Geräte ausgespielt werden können, sowie ein maßgeschneidertes System für das Asset Management. Wer diese Hausaufgaben im Jahr 2016 noch immer nicht gemacht hat, für den wird es höchste Zeit. Denn wie Matthias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, es richtig auf den Punkt bringt: „Es gibt für Medienunternehmen eigentlich nur drei Prioritäten: erstens Internet, zweitens Internet, drittens Internet.“

Quellen und weitere Infos:

B2B Content Handel – Wie Verlage ihre Inhalte an Unternehmen vermarkten können

B2B Content Handel

Der Content Marketing Trend bietet Verlagen, Verbänden und Unternehmensnetzwerken die Chance, ihre Inhalte an neue Zielgruppen zu vermarkten: Website-Betreiber benötigen heute regelmäßig hochwertigen Content und sind im Gegensatz zu Endkunden auch bereit, dafür zu zahlen. Über Handelsplattformen für digitalen Content steigen Verlage besonders bequem in den B2B Handel ein.

Die Verlagsbranche befindet sich seit einiger Zeit im Umbruch

Auflagen und Abonnementenzahlen von Printprodukten sind rückläufig, digitale Medien gewinnen an Bedeutung. Viele Verlagshäuser haben ihr Portfolio daher um digitale Angebote ergänzt, suchen aber noch nach geeigneten Erlösmodellen, um damit auch schwarze Zahlen zu schreiben. Werbeeinnahmen reichen hier nur bei den wenigsten aus. Und auch mit Paid Content lassen sich noch nicht die nötigen Umsätze erzielen. Denn die Bereitschaft der Leser, für digitale Inhalte zu zahlen, ist noch gering. Die Verlage suchen daher nach neuen Wegen, um ihre Inhalte gewinnbringend zu vermarkten. Ein möglicher, lukrativer Absatzmarkt sind dabei Website- und Portalbetreiber.

Content Marketing als Chance für Verlage

Unternehmen benötigen heutzutage regelmäßig gute Inhalte für ihre Webseiten. In Zeiten des Content Marketing müssen sie ihren Zielgruppen nützliche Informationen anbieten, um sich als Experten zu profilieren und Vertrauen aufzubauen. Auch für ein gutes Ranking in den Suchmaschinen sind aktuelle und hochwertige Inhalte heute unverzichtbar. Daher investieren die Marketingabteilungen der Unternehmen verstärkt in professionellen, redaktionellen Content. Große Konzerne bauen eigene Redaktionsteams auf, um diese Inhalte selbst zu erstellen. Doch die Mehrheit der Unternehmen besitzt dafür nicht die nötigen Ressourcen. Sie beziehen ihre Inhalte stattdessen aus externen Quellen: entweder direkt von Verlagen oder über neutrale Handelsplattformen für digitalen Content.

Verlagslösungen sind oft aufwändig und unflexibel

Viele Verlage haben auf den gestiegenen Content-Bedarf der Unternehmen bereits reagiert und bieten ihre Inhalte über spezialisierte Tochtergesellschaften zum Kauf an. So zum Beispiel die Axel Springer Syndication GmbH, die Inhalte aus den Axel Springer Publikationen vertreibt, oder der Thieme-Verlag, der seine medizinischen Fachinhalte an Business-Kunden verkauft. Einige Verlagshäuser bieten sogar spezielle Baukastensysteme für Homepages an. Damit können beispielsweise Ärzte einen eigenen Internetauftritt einrichten, der dann automatisch mit aktuellen News aus dem Verlagsprogramm gespeist wird. Auf diese Weise erhalten Unternehmen zwar Zugriff auf professionelle Inhalte, doch haben solche Baukastensysteme den Nachteil, dass man auf das Angebot des jeweiligen Verlags beschränkt ist. Zudem sind solche Verlagslösungen meist nicht kompatibel mit gängigen CMS: Wer das Angebot nutzen will, muss einen komplett neuen Internetauftritt einrichten. Der Aufwand für die Implementierung und die damit verbundenen Kosten sind meist hoch.

Die Alternative: Neutrale Handelsplattformen für digitalen Content

Verlags- und Netzwerklösungen werden den Bedürfnissen der Website Betreiber somit oft nicht gerecht. Diese benötigen flexible, kostengünstige Lösungen, die sich leicht in bestehende Systeme integrieren lassen und die Möglichkeit bieten, Inhalte an die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe anzupassen. Eine sinnvolle Alternative bieten hier Handelsplattformen wie Contiago, die sich auf „Content-Syndication“, also den Handel von Inhalten und deren mehrfache Verwertung, spezialisiert haben. Diese Plattformen decken ein breites Spektrum an Themen ab. Über einen Content-Feed beziehen die Unternehmen ihre Inhalte und können dabei individuell entscheiden, was sie in ihre Website übernehmen wollen und was nicht. Mittels Plugin werden die ausgewählten Beiträge direkt in die Website eingebunden. Das reduziert den Arbeitsaufwand für den Abnehmer deutlich. Für eine hohe Akzeptanz sorgt auch die zugrundeliegende Technik: Das für die Nutzung der Plattform nötige Schnittstelle ist mit allen gängigen Content-Management-Systemen kompatibel.

Chancen des B2B-Handels für Content-Anbieter

Verlage, Verbände und Unternehmensnetzwerke verfügen über einen riesigen Fundus an professionellen Content, der für kommerzielle Websitebetreiber von Interesse ist. Der B2B-Handel gibt ihnen die Gelegenheit, in einem dynamischen Markt durch Zweit- und Drittverwertung ihrer Inhalte Gewinne zu realisieren. Die Nutzung neutraler Handelsplattformen ist dabei auch für sie äußerst bequem, da sie durch den Content Händler bei der Verbreitung ihres Contents unterstützt werden, etwa durch Nachfragebündelung, Rights Clearing, technische Dienstleistungen und Marketing. Damit erhöht sich die Markt- und Markenpräsenz der Verlage erheblich, da die Inhalte von einem breiten Kundenspektrum wahrgenommen werden.

Die Vorteile von Contiago für Content-Anbieter im Überblick:

• Die Zweit- und Drittverwertung redaktioneller Inhalte bietet neue Umsatzpotenziale.
• Sie erhalten wertvolle Insights über die Nutzung des Contents.
• Ihre Urheberrechte bleiben jederzeit gewahrt.
• Sie steigern ihre Markenbekanntheit und erreichen neue Zielgruppen.
• Geringe Kosten erleichtern den Einstieg in die B2B-Content-Vermarktung.
• Standardtechnologien ermöglichen einen problemlosen Datenaustausch und eine schnelle Implementierung,

Handelsplattformen für digitalen Content bieten Verlagen somit viel Potenzial, um neue Absatz-wege zu erschließen.

Hier erfahren Sie mehr über die Vorteile von Contiago für Verlage.

Erfolgsmodell Content Syndication – Apple und Facebook machen es vor

Erfolgsmodell Content Syndication – Apple und Facebook machen es vor

Content hat sich zu einer echten Leitwährung im Internet entwickelt, wenn es darum geht, die Gunst von Kunden und Suchmaschinen zu gewinnen. Content Marketing ist das neue SEO – und noch viel mehr: Content mausert sich vom Kommunikationsvehikel zu einem vollwertigen Produkt im Marketing-Mix von Unternehmen. Da verwundert es kaum, dass der Bedarf an hochwertigen Inhalten geradezu explodiert. Doch nur wenige Unternehmen sind in der Lage, diesen Bedarf mit ihren eigenen Ressourcen zu decken.

Immer mehr Unternehmen erkennen die Potenziale, die diese Entwicklung mit sich bringt, und setzen auf Content als neuen Umsatzbringer. So kooperieren beispielsweise Konzerne wie Apple und Facebook seit neuestem mit großen Verlagshäusern, um ihren Kunden redaktionelle Inhalte auf hohem Niveau bieten zu können.

Apple und Facebook setzen auf Verlagsinhalte

Bei Facebook nennt sich das Angebot „Instant Articles“: User können darüber Artikel von diversen Verlagshäusern wie Spiegel Online, Bild, New York Times oder BBC News direkt in der Facebook-App abrufen und in den sozialen Medien teilen. Für die Medienhäuser ergeben sich dadurch zahlreiche Vorteile: Sie erhalten Werkzeuge, um ihre redaktionelle Inhalte für ein optimales Leseerlebnis mit der Facebook-App anzupassen. Zudem können Sie über Werbung innerhalb der Artikel zusätzliche Einnahmen generieren und die Nutzung ihrer Inhalte konkret messen.

Auch Apple setzt ab Herbst ganz auf Verlagsinhalte. Dann startet zunächst in den USA und Australien die personalisierbare App „Apple News“, die den Usern anhand der Nutzerinteressen relevante Inhalte vorschlägt. Diese können dann mit einem Klick in den sozialen Medien mit Freunden geteilt oder für später gespeichert werden. Renommierte US-Verlagshäuser wie New York Times, Time, CNN, Bloomberg, Condé Nast sind als Content-Lieferanten von Anfang an mit dabei.

Große Chancen für Verlage

Das Beispiel Facebook App zeigt, dass auch hierzulande erste Verlagshäuser die Trends der Zeit erkannt haben und sich für neue Erlösmodelle öffnen. Denn die eigenen Inhalte ausschließlich über eigene Kanäle gewinnbringend zu vermarkten, wird für sie zunehmend schwieriger. Zumal viele Verlagshäuser den Sprung in die digitale Welt noch nicht wirklich geschafft haben. Sie werden sich in Zukunft zwei wesentlichen Trends stellen müssen:

1.    Unternehmen werden durch Content Marketing selbst zu Publishern und treten in direkte Konkurrenz mit Verlagen.
2.    Unternehmen benötigen zunehmend mehr Inhalte für ihr Content Marketing und sind auf die Inhalte von Content-Lieferanten angewiesen.

Gerade letztere Entwicklung bietet für Verlage große Chancen. Hier schafft das Prinzip Content Syndication, wie es Apple und Facebook derzeit im großen Stil entwickeln, völlig neue Perspektiven: Unternehmen und Netzwerke können den steigenden Bedarf ihrer Kunden an hochwertigen Inhalten bedienen, ohne selbst Content produzieren zu müssen. Für Verlage erschließen sich neue Vertriebskanäle für ihre bestehenden redaktionellen Inhalte. Content-Makler wie Contiago bilden dabei das Bindeglied zwischen Verlagen und Unternehmen und liefern die nötige Technik für die Distribution und Veröffentlichung von Verlagsinhalten.

Fest steht: Content Syndication bekommt mit Apple News und Facebook Instant Message eine neue Qualität in der Publishing-Welt. Auch einige deutsche Fachverlage haben das Potenzial bereits erkannt und erschließen sich mit der Zweit- und Drittverwertung ihrer Inhalte neue Erlösmodelle.

Beispiel Finanzbranche

Finanz-Verlage erreichen über Content Syndication auf einen Schlag bis zu 5.000 Finanzberater und deren Kunden. Möglich macht dies eine Kooperation zwischen dem Content-Vermarkter Contiago und der Netfonds AG, einem der größten Maklerpools Deutschlands. Die Inhalte stammen von Content-Partnern wie dem Finanzen Verlag, dem FondsNews-Magazin und freien Redakteuren.

In verschiedenen Fällen ist Contiago als neutrale Handelsplattform die Basis für Content Syndication: Über die technische Infrastruktur lassen sich die Inhalte einfach und bedarfsgerecht austauschen. In einem dynamischen Markt können Verlage so durch Zweit- und Drittverwertung ihrer Inhalte zusätzliche Gewinne realisieren. Die Nutzung der Content-Plattform gestaltet sich für sie dabei äußerst komfortabel, da Contiago sie mit Nachfragebündelung, Rights Clearing, technischen Dienstleistungen und Marketing bei der Verbreitung ihres Contents unterstützt.

Erfahren Sie hier mehr über das Angebot von Contiago für Verlage.

Neue Zielgruppen erschließen

Neue Zielgruppen erschließen

In Ihrem Unternehmen wird täglich hochwertiges Fachwissen produziert und veröffentlicht. Sie verdienen Ihr Geld mit der Produktion von Printprodukten und deren Ableger das macht Ihren Erfolg aus. Contiago gibt Ihnen nun die Möglichkeit, redaktionelle Inhalte in einer Zweit- oder Drittverwertung noch effizienter zu nutzen. Bieten Sie Ihre Artikel, innerhalb genau definierter Richtlinien, Unternehmen zum Kauf an und steigern Sie so Ihren Umsatz. Paid Content als B2B Erfolgsmodell – mit Contiago keine Zukunftsvision.

Paid Content eröffnet für Verlage und Redaktionsbüros vielfältige Vertriebsmöglichkeiten. Neben dem klassischen B2C-Geschäft bietet Contiago erstmalig einen lukrativen Absatzmarkt im Bereich Business-Kunden. Aufgrund der vielfältigen Marktanforderungen ist jedes Unternehmen nahezu verpflichtet, im Internet vertreten zu sein. Die Pflege und Aktualisierung verschlingt aber schnell Ressourcen, die sehr wenig oder gar nicht verfügbar sind. Hier setzt das Konzept von Contiago an. Partner beziehen redaktionelle Inhalte und Fachinformationen über den Contiago Content Feed, die dann über monatliche Abolizenzen abgerechnet werden. Immense Vorteile auf beiden Seiten machen das Contiago Paid-Content-Modell zu einem zukunftsträchtigen Erfolgsgaranten mit Umsatzgarantie.

 

Wissen als Basis des Geschäftserfolges

Egal in welcher Branche Sie tätig sind, Ihr Arbeitsalltag wird geprägt von einem stetig rauschenden Informationsfluss. Es hat Zeit und Geld gekostet, so weit zu kommen und wir zeigen Ihnen, dass ohne großen Aufwand noch mehr möglich ist. Contiago ermöglicht Ihnen, redaktionelle Inhalte in einer zentralen Vertriebsplattform zu hinterlegen und gegen ein von Ihnen definiertes Entgelt die Nutzungslizenz zu verkaufen. Beiträge können schnell und einfache via Schnittstelle oder Eingabemaske übernommen und danach auf www.contiago.de nach Magazin, Rubrik und Datum sortiert der Zielgruppe präsentier werden. Um eine reibungslose Abrechnung zu gewährleisten, werden alle verkauften Artikel transparent dokumentiert und über Monatsabos direkt mit dem Käufer abgerechnet. Sämtliche Lizenzeinnahmen wie auch Urheberrechte können so jederzeit nachvollzogen werden. Detaillierte statistische Auswertungen über Abverkäufe, Bestseller und Umsatzbringer garantieren hierbei volle Kostentransparenz. Contiago ermöglicht mit Hilfe der automatisierten Datumssteuerung zeitlich begrenzte Aktionsangebote oder limitierte Exklusivinhalte.

 

„Nutzen Sie jetzt Ihr Potential, um neue Absatzwege zu erschließen und Zielgruppen zu erreichen“

Wissen und Informationen sind heutzutage unser größtes Gut und nicht nur metaphorisch gesprochen „bare Münze wert“. Webseitenbetreiber sind häufig auf der Suche nach professionellem und hochwertigem Content. Texte einfach von fremden Internetseiten oder Produkten zu kopieren, funktioniert nicht mehr ohne Konsequenzen. Nutzen Sie diese Marktlücke, investieren Sie in die Zukunft und verbreiten Sie effizient und gewinnbringend Ihr redaktionelles Wissen. Dank Contiago bleibt Ihr geistiges Eigentum geschützt und alle Nutzungsarten absolut transparent und nachvollziehbar.

 

Contiago B2B Content-Marketing bietet umfangreiches Umsatzpotential

  • Zweit- und Drittvermarktung von redaktionellen Inhalten bietet neue Umsatzpotentiale
  • Standardisiertes Handling auf beiden Seiten erleichtert den Datenaustausch und die Implementierung
  • Hochwertige Präsentation der redaktionellen Produkte
  • Geringe Kosten erleichtern den Einstieg in das Contiago Business-Modell
  • Fachmagazine steigern Ihre Reichweite in der Zielgruppe um ein Vielfaches und erschließen neue Märkte
  • Feed-Abonnenten können den Printbereich nachhaltig beflügeln

Entdecken Sie wie einfach es mit Contiago ist, neue Kunden zu gewinnen. Nutzen Sie dieses Wissen, um Ihre Kunden erfolgreicher zu machen und sie kompetent zu unterstützen. So erweitern Sie Ihr Leistungsspektrum und steigern Ihren Konzernumsatz.

 

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